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Königlicher Antrittsbesuch bei Landrat Wilkes
Die neue Bergsträßer Gebietsweinkönigin Barbara Hoock aus Bensheim macht ihren Antrittsbesuch im Landratsamt
Kreis Bergstraße (kb) Landrat Matthias Wilkes empfing die königliche Hoheit standesgemäß im landrätlichen Garten zu ihrem Antrittsbesuch im Landratsamt. „Ich freue mich schon sehr auf die bevorstehende Zeit als Repräsentantin des Bergsträßer Weins“, schwärmt Barbara Hoock, die neue Gebietsweinkönigin im Gespräch mit dem Bergsträßer Landrat. Der Weinbau ist das prägende Element unserer Landschaft an der Bergstraße, so Landrat Wilkes, der dabei auch die Bedeutung des Weinbaus für den Tourismus hervorhob.
Er selbst setzt sich sehr für die Bewirtschaftung - gerade auch der Bergsträßer Steillagen - ein und ist seit einigen Jahren mit einem landrätlichen Weinberg selbst zum „Winzer“ geworden. Dahinter versteckt sich nicht nur eine gute Werbung für die Region sondern auch der Appell, diese schwierig zu bewirtschaftenden Lagen nicht der Brache zu überlassen. Gerade der Weinbauverband leistet hier vorbildlichen Einsatz, so Wilkes übereinstimmend mit der neuen Gebietsweinkönigin.
Mit der Inthronisierung von Barbara Hoock, gibt es bereits die zweite „königliche Hoheit“ im Hause Hoock. 1975 regierte schon Ihre Mutter Gabi über den Bergsträßer Wein. Ein Zufall ist dies freilich nicht. Opa Peter Guthier aus der Kleinen Feldstraße in Heppenheim bewirtschaftet heute noch einen Wingert im Eckweg. Dass sich seine Enkelin ebenfalls dem Weinbau verschrieben hat, dürfte den Herrn sehr freuen.
Nach einem einjährigen Praktikum im Weingut der Stadt Bensheim entschied sich die neue Bergsträßer Gebietsweinkönigin für ein Studium an der Fachhochschule Geisenheim – Fachrichtung Weinbau. Ihre praktische Erfahrung sammelt sie dabei im eigenen Wingert auf dem Heppenheimer Schlossberg.
Er selbst setzt sich sehr für die Bewirtschaftung - gerade auch der Bergsträßer Steillagen - ein und ist seit einigen Jahren mit einem landrätlichen Weinberg selbst zum „Winzer“ geworden. Dahinter versteckt sich nicht nur eine gute Werbung für die Region sondern auch der Appell, diese schwierig zu bewirtschaftenden Lagen nicht der Brache zu überlassen. Gerade der Weinbauverband leistet hier vorbildlichen Einsatz, so Wilkes übereinstimmend mit der neuen Gebietsweinkönigin.
Mit der Inthronisierung von Barbara Hoock, gibt es bereits die zweite „königliche Hoheit“ im Hause Hoock. 1975 regierte schon Ihre Mutter Gabi über den Bergsträßer Wein. Ein Zufall ist dies freilich nicht. Opa Peter Guthier aus der Kleinen Feldstraße in Heppenheim bewirtschaftet heute noch einen Wingert im Eckweg. Dass sich seine Enkelin ebenfalls dem Weinbau verschrieben hat, dürfte den Herrn sehr freuen.
Nach einem einjährigen Praktikum im Weingut der Stadt Bensheim entschied sich die neue Bergsträßer Gebietsweinkönigin für ein Studium an der Fachhochschule Geisenheim – Fachrichtung Weinbau. Ihre praktische Erfahrung sammelt sie dabei im eigenen Wingert auf dem Heppenheimer Schlossberg.
erstellt am 30.07.2010
