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N;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8:Zinke;Holger;;Dr.
NOTE;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE;CHARSET=UTF-8:Dr. Holger Zinke wurde 1963 i=
n Bensheim geboren. Er ist Biochemiker, Unternehmer und Gr=C3=BCnder der B=
.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG in Zwingenberg=
.=0AVon 1983 bis 1988 studierte Zinke Biologie an der Technischen Universi=
t=C3=A4t Darmstadt mit den Schwerpunkten Mikrobiologie und Biochemie. Er w=
ar Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 1992 wurde er am I=
nstitut f=C3=BCr Biochemie mit einer molekularbiologischen Arbeit zum Dr. =
rer. nat. promoviert =E2=80=93 gef=C3=B6rdert durch ein Stipendium des Fon=
ds der Chemischen Industrie.=0A1993 gr=C3=BCndete er die BRAIN GmbH und =C3=
=BCbernahm die Gesch=C3=A4ftsf=C3=BChrung. Seit der Umwandlung in eine Akt=
iengesellschaft im Jahr 2000 ist er Vorstandsvorsitzender. Das Unternehmen =
kooperiert mit Partnern aus der Chemie-, Pharma-, Lebensmittel- und Kosmet=
ikindustrie in den Bereichen Naturstoffforschung, Biokatalyse und Enzyment=
wicklung.=0AEin besonderer Schwerpunkt liegt auf der Erforschung von Boden=
mikroorganismen =E2=80=93 insbesondere ihrer genetischen Ausstattung und i=
ndustriellen Nutzung. Dar=C3=BCber hinaus entwickelt BRAIN biologisch akti=
ve Substanzen sowie Biopolymere. Zu den langj=C3=A4hrigen Kooperationspart=
nern z=C3=A4hlen Unternehmen wie BASF, Ciba, Clariant, DSM, Evonik-Degussa=
, Genencor, Henkel, Celanese/Nutrinova, Sandoz und S=C3=BCdzucker.=0AZinke =
engagierte sich auch f=C3=BCr die Gr=C3=BCndung mehrerer Branchenverb=C3=A4=
nde, darunter die Vereinigung Deutscher Biotechnologie-Unternehmen (VBU), =
BioDeutschland e.=E2=80=AFV. sowie der Industrieverbund Mikrobielle Genomf=
orschung (IMG). Er ist in verschiedenen Beir=C3=A4ten aktiv und wurde 2006 =
in den Hochschulrat der Hochschule Mannheim berufen.=0A2008 wurde er mit d=
em Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet =
=E2=80=93 f=C3=BCr sein unternehmerisches Engagement als =E2=80=9ESchrittm=
acher f=C3=BCr die nachhaltige Entwicklung einer gesamten Industriebranche=
=E2=80=9C. Die Stiftung w=C3=BCrdigte insbesondere den innovativen Ansatz, =
mit dem Zinke und sein Team erstmals den =E2=80=9Evollst=C3=A4ndigen Werkz=
eugkasten der Natur f=C3=BCr industrielle Zwecke=E2=80=9C erschlossen habe=
n.=0AEin Beispiel daf=C3=BCr: Ein gemeinsam mit der Henkel KGaA entwickelt=
es waschaktives Enzym erzielt bei 40=E2=80=AF=C2=B0C dieselbe Waschkraft w=
ie herk=C3=B6mmliche Waschmittel erst bei 60=E2=80=AF=C2=B0C =E2=80=93 was =
allein in Deutschland j=C3=A4hrlich rund 1,3 Millionen Tonnen CO=E2=82=82 =
einspart.=0AAuch regional ist Zinke engagiert: Der in Heppenheim lebende U=
nternehmer ist Mitgr=C3=BCnder und Kuratoriumsmitglied der Kulturstiftung =
Zwingenberg.=0A=0A=0A=0A
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