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Heimbetreuung (vollstationäre Pflege)

Ihr/e Ansprechpartner/in: Telefon: E-Mail:
Frau Katja Arnold +49 6252 15-5383 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Sara Gören +49 6252 15-5327 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Katharina Heß +49 6252 15-5923 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Susanne Kopp +49 6252 15-5121 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Roswitha Metz +49 6252 15-5573 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Herr Norbert Weber +49 6252 15-5798 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Silvia Wernz +49 6252 15-5620 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Herr Andreas Mazzeo +49 6252 15-5492 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Herr Jürgen Glosauer +49 6252 15-5591 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Sonja Bräuer +49 6252 15-5235 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details

Ein Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung für vollstationäre Pflege besteht, wenn häusliche oder teilstationäre Pflege nicht mehr möglich ist oder wegen der besonderen persönlichen Situation nicht in Betracht kommt.

 

 

Die gesetzliche Pflegeversicherung sieht pauschale Leistungsbeträge für pflegebedingte Aufwendungen in der Betreuung und der stationären Unterbringung vor.


Voraussetzungen

Voraussetzung für vollstationäre Leistungen ist, dass der Hilfesuchende wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen Verrichtungen des täglichen Lebens für mindestens 6 Monate dauernd der Hilfe bedarf.

 

 

Maßgeblich ist dabei der Hilfebedarf, der sich aus einer Erkrankung oder Behinderung ergibt, nicht jedoch die Erkrankung oder Behinderung selbst.

Verfahrensablauf

Die Feststellung der Pflegebedürftigkeit erfolgt nach Antragstellung bei der zuständigen Pflegekasse durch den von der Pflegekasse beauftragte Gutachter (zumeist durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung/MDK).

An wen muss ich mich wenden?

Beratung zur Wahl der richtigen Pflegeeinrichtung erhalten Sie beim Sozialamt Ihres Landkreises oder Ihrer Kreisfreien Stadt sowie bei den Pflegestützpunkten.

 

 

Informationen gibt es aber auch bei Ihrer Pflegekasse. Sie ist nach § 7a SGB XI zu einer umfassenden Pflegeberatung innerhalb von 2 Wochen verpflichtet.

 

 

Den Pflegestützpunkt in Ihrer Nähe können Sie über den nachfolgend genannten Link in Erfahrung bringen: www.pflege-in-hessen.de .

Spezielle Hinweise:

Buchstaben A - Ben
Frau Metz

 

Buchstaben Beo - Fo
Frau Gören

 

Buchstabend Fp - H
Frau Heß

 

Buchstaben I - K
Herr Weber

 

Buchstaben L - O
Herr Mazzeo

 

Buchstaben P - Ro
Frau Kopp

 

Buchstaben Rp - S
Frau Arnold

 

Buchstaben T - U
Frau Wernz

 

Buchstaben V - Z
Frau Bräuer
Welche Unterlagen werden benötigt?

Bei der Begutachtung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit durch MDK oder einen anderen unabhängigen Gutachter werden Hinweise zur Krankengeschichte und zum Hilfebedarf benötigt.

Bearbeitungsdauer

Wenn innerhalb von 4 Wochen nach der Antragstellung durch den MDK keine Begutachtung erfolgt ist, oder wenn ein unabhängiger Gutachter die Prüfung durchführen soll, ist die Pflegkasse dazu verpflichtet, mindestens 3 Gutachter zur Auswahl zu benennen, damit eine Begutachtung zeitnah erfolgen kann.

 

 

Sollte die Pflegekasse innerhalb von 5 Wochen nach Antragstellung keinen Bescheid über die Leistungen der Pflegeversicherung erteilt haben oder wird - z. B. im Falle eines Krankenhausaufenthalts - eine verkürzte Begutachtungsfrist nicht eingehalten und hat die Pflegekasse diese Verzögerung zu vertreten, muss sie für jede angefangene Woche der Fristüberschreitung 70,00 Euro an den Antragsteller leisten.

 

 

Für private Versicherungsunternehmen, die die private Pflichtversicherung, durchführen, gelten die gleichen Rechtsvorschriften.

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Leistungen werden ab Antragstellung gewährt, frühestens jedoch von dem Zeitpunkt an, an dem die Anspruchsvoraussetzungen vorliegen. Wird der Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung später als einen  Monat nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit gestellt, werden die Leistungen vom Beginn des Monats der Antragstellung gewährt.

Anträge / Formulare?

Dies ist im Rahmen der Pflegeberatung nach § 7 a SGB XI mit der zuständigen Pflegekasse abzustimmen.

Was sollte ich noch wissen?

Beim Hessischen Ministerium für Soziales und Integration kann unter der Telefonnummer: +49 611 - 8173301 die Broschüre „Pflegebedürftig - Was ist zu tun?“ bestellt werden.

 

 

Die Broschüre  kann auch über das Beratungs- und Informationsportal www.pflege-in-hessen.de  in deutscher, englischer, russischer und türkischer Sprache heruntergeladen werden.

 


Bemerkungen

Weitergehende Informationen finden Sie im Beratungs- und Informationsportal: "Pflege in Hessen"