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Drogen- und Suchtberatung

Ihr/e Ansprechpartner/in: Telefon: E-Mail:
Frau Carmen Grishaber +49 6252 15-5829 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Herr Ralf Hildenbrand +49 6252 15-5860 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Martina Mardani +49 6252 15-5880 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Hendrika Mühlbauer +49 6252 15-5862 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details
Frau Monika Welzel +49 6252 15-5859 E-Mail an diese Mitarbeiterin / diesen Mitarbeiter verfassen. Details

Fast jede Stadt verfügt über Beratungsstellen für Menschen mit Suchtproblemen. Dort arbeiten ausgebildete und erfahrene Beraterinnen und Berater: Psychologen, Sozialarbeiter, Ärzte. Direkt Betroffene, Angehörige und vor allem auch Eltern können sich an diese Stellen wenden. Teilweise sind diese Beratungsstellen auf Abhängigkeiten von bestimmten Suchtmitteln bzw. auf verhaltensbezogene Süchte (z.B. Glücksspielsucht, exzessiver Medienkonsum) spezialisiert.

 

 

Die Beratungsstellen arbeiten kostenlos. Bei der Beratung werden die vertraulichen Informationen nicht an die Polizei weitergeleitet. Auf Wunsch sind alle Gespräche anonym. Genau wie Ärzte sind Suchtberater zum Schweigen verpflichtet auch wenn es um illegale Drogen geht.


Drogen- und Suchtberatung für das Ried und Bensheim:
Arbeiterwohlfahrt, Suchtberatung PRISMA, Wormser Straße 19, 68623 Lampertheim, Tel.: 06206 54800, lampertheim@drogenberatung-prisma.de

 

Drogen- und Suchtberatung für Odenwald, Neckartal und Heppenheim:
Caritas, Fachambulanz für Suchtkranke, Kalterer Straße 3A, 64646 Heppenheim, Tel.: 06252 70059-0, sucht@caritas-bergstrasse.de

 

Wegweiser Sozialpsychiatrie für den Kreis Bergstraße


An wen muss ich mich wenden?

Im Telefonbuch finden Sie Beratungsstellen unter:

 


  • den Stichworten Suchtberatungsstelle, Psychosoziale Beratungsstelle oder Jugend- und Drogenberatungsstelle
  • Wohlfahrtsverbände, z. B. Arbeiterwohlfahrt (AWO), Caritasverband, Der Paritätische Hessen, Deutsches Rotes Kreuz oder Diakonisches Werk
  • örtliche Gesundheitsämter

 

Darüber hinaus gibt es an vielen Schulen einen so genannten "Suchtberater". Das ist eine Pädagogin oder ein Pädagoge, die oder der die Aufgabe hat, den Schülerinnen und Schülern bei Drogen- oder Suchtproblemen zu helfen. Sie oder er kann bei der Auswahl geeigneter Angebote helfen oder gibt Unterstützung, um einen Weg aus der Sucht zu finden.

 

 

Die Adressen von Suchtberatungsstellen in Hessen erhalten Sie u. a. auch über die Adressdatenbank der "Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V".