Frühe Hilfen
Die Mitarbeitenden der Frühen Hilfen bieten niedrigschwellige Bildungs-, Beratungs- und Unterstützung an.
Im Mittelpunkt stehen dabei alle Fragen rund um
- Schwangerschaft,
- Geburt und
- während der ersten 3 Lebensjahre von Kindern.
Ziele der Frühen Hilfen sind die gesunde Entwicklung der Kinder und die Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz.
Wir stellen hier das Portfolio des Fachdienstes vor und bitten zu den einzelnen Themen explizit um Kontaktaufnahme.
Ein weiterer Schwerpunkt der Frühen Hilfen ist die Zusammenarbeit im gleichnamigen Netzwerk Frühe Hilfen. Treffen von Fachkräften aus unterschiedlichen Praxis- und Berufsfeldern des Gesundheitswesens und der Kinder- und Jugendhilfe finden mehrmals pro Jahr statt. Jährlich veranstaltet der Fachdienst Frühe Hilfen mindestens einen thematischen Fachtag zu einem aktuellen Thema.

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Säuglingssprechstunden
Die Säuglingssprechstunden der Frühen Hilfen sind ein offenes und niedrigschwelliges Beratungsangebot für Familien im Anschluss an die Geburt. Sie finden eingebettet in bestehende Eltern-Kind-Angebote wie Krabbelgruppen, Stillcafés oder Babycafés statt. So entstehen Räume für Austausch und Begegnung mit anderen Familien – ergänzt durch die Möglichkeit, individuelle Fragen und Anliegen direkt mit einer Fachkraft zu besprechen. In den Sprechstunden erhalten Eltern Unterstützung bei Themen rund um die ersten Lebensjahre ihres Kindes, zum Beispiel zu Stillen, Pflege, Entwicklung, Schlaf, Beikost, Babysignalen, Eltern-Kind-Bindung und dem Alltag mit dem Baby. Bei Bedarf können auch weitere Angebote der Frühen Hilfen vermittelt werden.
Die folgende Übersicht zeigt, wann und wo die Sprechstunden stattfinden.


Sprich mit mir!
Mediennutzung von Eltern und die Auswirkungen auf die (Bindungs-) Entwicklung in der frühen Kindheit
In der heutigen Zeit sind digitale Medien aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Während Smartphones und Tablets eine zentrale Rolle im Leben vieler Menschen spielen, sind auch immer mehr Erwachsene in ihrer Umgebung häufig in ihre Geräte vertieft – sei es beim Spaziergang, im Bus oder auf dem Spielplatz. Doch was bedeutet es, wenn Bezugspersonen beim täglichen Zusammensein mit Kindern den Blickkontakt seltener suchen und weniger aktiv mit den Kindern in Interaktion treten? Welche Folgen hat dies für das Bindungsverhalten von Kleinkindern und deren emotionale Gesundheit? mehr lesen


