Wortwolke Gleichstellung

Verwaltungsinterne Gleichstellung (Sprache, FFP)

Verwaltungsinterne Gleichstellung

Grundlage für die interne Arbeit der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragen ist seit mehr als 25 Jahre das Hessische Gleichberechtigungsgesetz (HGlG), welches zum Ziel hat, im öffentlichen Dienst die Chancengleichheit von Frauen und Männer zu verwirklichen, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen und bestehende Unterrepräsentanzen von Frauen zu beseitigen. Um diese Ziele zu erreichen, stellt die Dienststelle im Einvernehmen mit der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten für jeweils sechs Jahre Frauenförder- und Gleichstellungpläne auf, welche Maßnahmen und verbindliche Zielvorgaben enthalten. 

Die Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern soll als Leitprinzip allen Entscheidungen, die Auswirkungen auf die Beschäftigten haben, zugrunde liegen.

  • Geschlechtergerechte Verwaltungssprache

    Nach der Novellierung des HGlG zum 1.1.2016 ist gemäß § 1 Abs. 2 die sprachliche Gleichstellung von Frauen und Männern in Rechts- und Verwaltungsvorschriften, ebenso im dienstlichen Schriftverkehr verankert. Denn Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern setzt zwangsläufig auch eine Gleichberechtigung im Gebrauch unserer Sprache voraus. In allen Dienststellen sollte daher eine moderne Verwaltungssprache, welche beide Geschlechter gleichermaßen benennt und auch anspricht, verwendet werden. Diese Maßnahme wird kontinuierlich umgesetzt und von den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten begleitet.

    Das Büro für Frauen und Gleichstellung hat bereits 2016 die Aktion „Fair in der Sprache“ gestartet und Flyer, Aufsteller und Plakate an alle Bedienstete verteilt.

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